Bündner Rheumaliga
Lia grischuna cunter il reumatissem
Lega grigionese contro il reumatismo
32. Jahresversammlung
1999
Inhaltsverzeichnis
Vorstand / Beratungsstellen / Homepage 2
Bericht des Präsidenten 3 - 4
Bericht der Beratungsstellen / Statistik 1999 5 - 7
Jahresrechnung 1999 8 - 9
Bericht der Revisionsstelle 10
Verdankung Spenden 11
Mitgliederbeiträge 2000 12
ZEWO-Anerkennung 12
Kursstatistik 1999 12
Kurse Bündner Rheumaliga 13
Publikationen für Rheumakranke 14 - 15
Zeitschrift "Forum R" 16
Schweizerische Rheumaliga 16
Adressen der Selbsthilfegruppen 16
VORSTAND / BERATUNGSSTELLEN
Vorstandsmitglieder der Bündner Rheumaliga
Präsident
Dr. med. FMH Emiliano Bona, Albulastr. 37, 7000 Chur
Tel. 081/284'86'41 / Fax 081/284'33'16
Email: e.bona@albula.com
Vizepräsident
vakant
Sekretär bis 18. Mai 2000
Marco Oesch, Wiesentalstr. 20, 7000 Chur
Tel. G. 081/257'00'10 / Fax G. 081/257'00'19 / Tel. P. 081/353'40'95
Email: m.oesch@felsberg.ch
Kassier
Fabio Deplazes-Karrer, Scalettastr. 116, 7000 Chur
Tel. G. 081/2569374 / Fax. G. 081/2569644 / Tel. P. 081/284'30'24
Email: deplazes@bluewin.ch
Mitglieder
Hedy Gasser-Maissen, Bondastrasse 78, 7000 Chur
Tel. P. 081/252'07'64
Homepage / Emailadresse der Bündner Rheumaliga
Homepage:
www.albula.com/brl/buendner_rheumaliga.htmEmail: buendner.rheumaliga@albula.com
Beratungsstellen Bündner Rheumaliga c/o PRO INFIRMIS
7000 Chur
Engadinstrasse 2Tel. 081/257'11'11
Fax 081/257'11'19
7130 Ilanz Personalhaus Spital
Postfach 69
Tel. 081/936'01'51
Fax. 081/936'01'52
7503 Samedan Altes Spital
Tel. 081/850'08'01
Fax. 081/850'08'02
BERICHT DES PRÄSIDENTEN
Sehr geehrte Damen und Herren
Sehr geehrte Mitglieder der Bündner Rheumaliga
Immer wieder höre ich in der Praxis die Frage, ob rheumatische Erkrankungen durch Fehler in der Ernährung bedingt oder zumindest durch solche unterhalten und verschlimmert werden. Ich möchte deshalb meinen diesjährigen Bericht diesem Thema widmen.
Eine gesunde Lebensweise und eine richtige Ernährung sind sicher wichtige Dinge in unserem Leben. Die Ernährung sollte dabei vielfältig sein und alle für unsere Gesundheit wichtigen Nährstoffe, inkl. Vitamine und Mineralien, enthalten. Bei einseitiger Ernährung drohen Unwohlsein und Krankheiten.
Arthritis kann es schwerer machen Vielfältigkeit in die Nahrung zu bringen. Schmerzen und Müdigkeit können den Appetit vermindern. Gelenkschwellungen und Bewegungseinschränkungen können dazu führen, dass Nahrungsmittel, wie frisches Obst oder Gemüse, welche mehr Zeit und Aufwand in der Zubereitung verlangen, zugunsten von einseitigen Fertigmahlzeiten gemieden werden. Hier werden die von der Ergotherapeutin im Rahmen der Gelenkschutzinstruktion gegebenen Tipps sowie die zur Verfügung stehenden Hilfsmittel wichtig.
Einige Rheumamedikamente, wie das Cortison, können dazu beitragen, dass wichtige Nährstoffe wie Kalium, Kupfer und Vitamine vermehrt verbraucht werden, während es andererseits zu einer vermehrten Ansammlung von Natrium kommen kann, mit den Folgen einer Wasserretention und einer Erhöhung des Blutdruckes.
Übergewicht führt zu einer Überlastung des Rückens und der Gelenke, v.a. der Hüften und der Knie. Übergewicht hängt zudem häufig mit der Zuckerkrankheit, dem hohen Blutdruck und erhöhten Fettwerten im Blut zusammen, was zusätzlich das Risiko für Arteriosklerose und Herz-Kreislaufkrankheiten erhöht.
Eine Gewichtsreduktion bzw. eine Gewichtskontrolle ist deshalb wichtig. Dabei spielen eine fettarme Diät sowie genügend körperliche Bewegung eine Hauptrolle. Diese kann eventuell durch Produkte, welche für eine genügende Zufuhr an Proteinen, essentiellen Amino- und mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Vitaminen und Mineralien sorgen, unterstützt werden.
Übermässiger Alkoholkonsum kann die entzündliche Aktivität in den Gelenken verschlimmern, zu einer Schwächung der Knochen führen und zur Gewichtszunahme beitragen.
Es gibt gewisse wissenschaftliche Hinweise, dass die Ernährung zumindest den Verlauf der Arthritis zu beeinflussen vermag. Sie kann die Reaktionsbereitschaft von unserem Immunsystem verändern, der bei vielen entzündlichen rheumatischen Krankheiten eine Rolle spielt und die entzündlichen Vorgänge im Gewebe steuert. Wie das genau geschieht ist noch grösstenteils unbekannt.
BERICHT DES PRÄSIDENTEN
Bei einigen wenigen Patienten können allergische Reaktion zu gewissen Nahrungs- mittel für eine vorübergehende Verschlimmerung der Arthritis verantwortlich sein.
Es dürfte sich hier aber um eine Minderzahl von Patienten handeln. Seit langem bekannt ist weiterhin, dass Fasten bzw. eine hypokalorische Diät mit einer verminderten Einnahme von tierischem Eiweiss und Fett, die Entzündungs- aktivität bei der chronischen Polyarthritis senken. Günstig wirkt sich dagegen eine Diät, welche reichlich Meerfisch beinhaltet.
Ebenfalls günstig auf die Arthritis wirken sich sogenannte Radikalfänger, wie z.B. die Vitamine C und E sowie die im Nachtkerzenöl enthaltene Gammalinoleinsäure.
Bei einer bestimmten Rheumaart, bei der Gicht, spielt die richtige Diät eine Haupt-Rolle in der Vorbeugung von entzündlichen Schüben, wobei es hier um die Vermeidung von purinreichen Nahrungsmitteln geht.
Immer wieder werden, v.a. in Boulevardzeitungen, Büchern und medizinischen Sendungen, Wunderdiäten für jegliche rheumatische Erkrankungen angepriesen.
Leider sind die meisten davon aber nie wissenschaftlich untersucht worden, einige zielen einzig auf das Portemonnaie der jeweiligen Patienten ab.
Zusammenfassend sollen Rheumapatienten auf eine vollwertige und vielseitige Ernährung achten:
-das Normalgewicht soll erreicht oder erhalten werden
-achten Sie auf genügend Ballaststoffe
-reduzieren Sie die Einnahme von Salz, Fett, Zucker und Alkohol
-achten Sie auf eine genügende Einnahme von Vitaminen, Mineralstoffen und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.
Wie immer möchte ich an dieser Stelle allen, die sich auch im letzen Jahr für das Wohl der Rheumakranken in den verschiedensten Formen eingesetzt haben herzlich danken. Ein besonderer Dank gebührt den Vorstandsmitgliedern und unserer Geschäftsstelle bei der Pro Infirmis für ihre uneigennützige Unterstützung.
Zu grossem Dank verpflichtet sind wir auch für den Beitrag von Bund und Kanton sowie für die uns auch im letzten Jahr zugegangenen Spenden und Legate.
Präsident der Bündner Rheumaliga
Dr. med. Emiliano Bona
BERICHT DER BERATUNGSSTELLEN
Das Jahr 1999 brachte der Rheumaberatungsstelle einige Neuerungen. Die für uns wichtigsten Veränderungen waren der Wechsel der Kantonalen Geschäftsleitung und der Bezug neuer Büroräumlichkeiten. Ab Oktober 1999 sind wir an der Engadinstrasse 2 zu finden. Nebst diesen Änderungen wird aber auch vieles im gleichen Rahmen weiterbestehen.
Pedro Lütscher hat per 1. Februar 2000 die Leitung unserer Kantonalen Beratungs- und Geschäftsstelle übernommen. Während 4 Jahren hat er die Beratungsstelle der Pro Infirmis und Rheumaliga in Sargans geleitet und kennt sich dadurch im Behindertenwesen bestens aus. Als diplomierter Sozialarbeiter mit Zusatzausbildungen in Familienberatung, Supervision, Coaching und Organisationsberatung ist er vollends für seine neue Aufgabe vorbereitet.
Weiterhin im Mittelpunkt unserer Bestrebungen und Dienstleistungen stehen selbstverständlich die Bedürfnisse von Menschen mit einer Behinderung. Mit voller Kraft setzen wir uns dafür ein, dass auch sie ihr Leben möglichst selbständig und selbstbestimmt gestalten können.
Die Haupttätigkeit umfasst in erster Linie die persönliche Beratung und Betreuung von Menschen mit einer Behinderung und ihren Angehörigen in allen Bereichen des täglichen Lebens. Dies setzt ständige persönliche Kontakte mit den Klienten voraus und ist daher sehr personalintensiv. Wie bei Dienstleistungsorganisationen - ob im gemeinnützigen Sektor tätig oder nicht - üblich, sind daher auch bei uns die Personalkosten die gewichtigste Budgetposition. Trotz Bundesgelder und Kantonsbeiträgen sind private Spenden und Legate nach wie vor wichtige Einnahmensquellen um unserer Arbeit nachzukommen.
Selbsthilfegruppe Fibromyalgie
In diesem Jahresbericht möchten wir speziell die neugegründete Selbsthilfegruppe Fibromyalgie kurz vorstellen.
Ø die Krankheit besser verstehen
Ø gemeinsam nach Möglichkeiten suchen besser mit ihr leben zu können
Ø sich nicht von ihr beherrschen lassen
2. Damit sie dies erreichen
Ø führen sie Gespräche in der Gruppe
Ø organisieren sie Vorträge von Fachpersonen
Ø vermitteln sie Adressen von Ärzten und Therapeuten an Betroffene
Ø
versuchen sie durch Aktivitäten die Gruppe, und damit jedes einzelne Mitglied, durch diverse Aktivitäten zu stärken
BERICHT DER BERATUNGSSTELLEN
3. Bericht eines Mitgliedes
Unsere Selbsthilfegruppe für Betroffene in Chur gibt es seit dem 1. März 1999.
Ich, ebenfalls Betroffene und Mitglied, bin seit dem 1. Mai 1999 dabei.
Zur Zeit besteht unsere Gruppe aus ca. 18 Mitgliedern, wobei der Grossteil regelmässig an unseren Treffen teilnimmt.
Die Gruppe setzt sich vorwiegend aus Frauen zusammen. In unserer Mitte befindet sich derzeit nur ein einziger Mann. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es betroffenen Männern schwerer fällt, sich einer Selbsthilfegruppe anzuschliessen und über die Krankheit zu diskutieren.
Wir bemühen uns, einfach einander bei unseren Gesprächen zuzuhören, denn es ist wichtig, dass man sich unter Gleichgesinnten" aussprechen kann. Gerade weil es nicht selbstverständlich ist, dass man Verständnis, Geduld und Zuspruch aus der Familie erhält und unterstützt wird.
Für Nicht-Betroffene ist es verständlicherweise schwer, diese Krankheit mit ihren Schmerzen und vielfältigen Symptomen nachempfinden zu können. Wir sind es gewohnt uns zu rechtfertigen. Dies brauchen wir in der Gruppe nicht zu tun! Das ist äusserst wichtig, denn es gibt nichts zu entschuldigen und nichts, wofür wir uns schämen müssten!
In der Gruppe wird auch deutlich, dass Depression unser steter Begleiter ist. Mal mehr, mal weniger. Das macht auch die Gespräche nicht immer einfach; aber auch Tränen haben ein Recht zu fliessen.
Wir vermitteln auch Namen von Ärzten, Therapeuten und Psychiatern bei denen unsere Gruppenmitglieder gute Erfahrungen machen konnten, bei denen wir auf Verständnis und Hilfe gestossen sind. Aber es gibt noch etwas, das von grosser Bedeutung für uns ist! Wir nähren auch den Humor in der Gruppe! Auch auf diese Weise können wir einander Mut und Kraft geben. Ebenso indem wir hin und wieder etwas gemeinsam unternehmen.
Der Zuwachs ist da. Es melden sich immer mehr Fibromyalgie-Patienten, die sich in unserer Selbsthilfegruppe austauschen möchten. Solche die wieder unter Menschen wollen, und Hilfe suchen.
Die Gruppe gibt uns Bestätigung und Zusammenhalt, aber auch neueste Erkenntnisse werden weitervermittelt. Einige von uns pflegen auch ausserhalb der Zusammenkünfte den Kontakt zu einander, das ist jedoch kein Muss und bleibt jedem freigestellt. Es tut jedenfalls gut zu wissen, dass man nicht alleine ist!
Mit einer herzlichen Einladung für jeden der bei uns hereinschauen möchte!
Eve Plump-Weissbaum
BERICHT DER BERATUNGSSTELLEN / STATISTIK 1999
4. Treffdaten 2000
Die Selbsthilfegruppe trifft sich in der Familienberatungsstelle in Chur, Sennensteinstrasse 5, jeden 3. Donnerstag jeweils von 1700 bis 1900 Uhr
23. März 15. Juni 07. September 30. November
13. April 06. Juli 28. September 14. Dezember
04. Mai 27. Juli 19. Oktober
25. Mai 10. August 09. November
Kontaktadresse für interessierte Betroffene:
Ratka Di Martino, Rheinstrasse 34, 7302 Landquart, Tel.-Nr. 081/322 43 19
Statistik 1999
1. Patientenstatistik: Männer Frauen Total Vorjahr
vom Vorjahr 37 45 82 (60)
Neumeldungen 20 10 30 (30)
Total per 31.12.1999 57 55 112 (90)
2. Alter:
bis 20 Jahre 0 0 0 ( 1)
21 - 35 Jahre 7 5 12 (10)
36 - 50 Jahre 27 21 48 (40)
51 - 62/65 Jahre 22 22 44 (33)
darüber 1 7 8 ( 6)
Total 57 55 112 (90)
3. Diagnose:
entzündl. Rheumatismus 13 14 27 (20)
degener. Rheumatismus 42 34 76 (60)
Weichteilrheumatismus 1 6 7 ( 9)
übrige 1 1 2 ( 1)
Total 57 55 112 (90)
Adresse der Beratungsstellen der Bündner Rheumaliga
Engadinstrasse 2, 7000 Chur, Tel. 081/ 257 11 11
Opidel vegl, 7503 Samedan, Tel. 081/ 850 08 01
Personalhaus Spital, 7130 Ilanz, Tel. 081/ 936 01 51
JAHRESRECHNUNG 1999
|
Bilanz per 31.12. 1999 |
|||||
|
Stand per |
Stand per |
Stand per |
Stand per |
Stand per |
|
|
31.12.99 |
31.12.98 |
31.12.97 |
31.12.96 |
31.12.95 |
|
|
in Fr. |
in Fr. |
in Fr. |
in Fr. |
in Fr. |
|
|
AKTIVEN |
|||||
|
Kassa |
22.30 |
26.10 |
0.00 |
0.00 |
0.00 |
|
PC 70-9509-6 |
12'954.80 |
746.65 |
10'497.45 |
3'223.15 |
5'710.80 |
|
GKB CA 053.669.500 |
7'834.55 |
4'885.35 |
3'463.45 |
0.00 |
0.00 |
|
GKB CA 9.420686.3 |
58'275.35 |
45'979.95 |
36'059.25 |
42'483.85 |
31'085.85 |
|
Debitoren |
0.00 |
50.00 |
3'630.65 |
470.00 |
0.00 |
|
Verrechnungssteuer |
237.20 |
251.70 |
612.65 |
810.85 |
0.00 |
|
Transitorische Aktiven |
4'342.00 |
18'923.00 |
2'828.00 |
2'371.00 |
19'684.45 |
|
Total Umlaufvermögen |
83'666.20 |
70'862.75 |
57'091.45 |
49'358.85 |
56'481.10 |
|
Obligation GKB |
0.00 |
0.00 |
0.00 |
30'000.00 |
30'000.00 |
|
Total Anlagevermögen |
0.00 |
0.00 |
0.00 |
30'000.00 |
30'000.00 |
|
TOTAL AKTIVEN |
83'666.20 |
70'862.75 |
57'091.45 |
79'358.85 |
86'481.10 |
|
PASSIVEN |
|||||
|
Kreditoren |
663.00 |
1'277.70 |
9'048.25 |
30'231.75 |
0.00 |
|
Transitorische Passiven |
13'000.00 |
16'500.00 |
2'500.00 |
1'900.00 |
15'443.90 |
|
Total Fremdekapital |
13'663.00 |
17'777.70 |
11'548.25 |
32'131.75 |
15'443.90 |
|
Vermögen |
53'085.05 |
45'543.20 |
47'227.10 |
71'037.20 |
57'991.00 |
|
Bilanzgewinn / - verlust |
16'918.15 |
7'541.85 |
-1'683.90 |
-23'810.10 |
13'046.20 |
|
Total Eigenkapital |
70'003.20 |
53'085.05 |
45'543.20 |
47'227.10 |
71'037.20 |
|
TOTAL PASSIVEN |
83'666.20 |
70'862.75 |
57'091.45 |
79'358.85 |
86'481.10 |
JAHRESRECHNUNG 1999
Erfolgsrechnung 1.1.99 bis 31.12.99
|
1999 |
1998 |
1997 |
1996 |
1995 |
|
|
in Fr. |
in Fr. |
in Fr. |
in Fr. |
in Fr. |
|
|
ERTRAG |
|||||
|
Subventionen Kanton |
20'000.00 |
20'000.00 |
15'000.00 |
15'000.00 |
15'000.00 |
|
Subventionen Bund |
6'199.00 |
6'465.00 |
9'521.80 |
7'032.70 |
6'543.50 |
|
Anteil Sammlung Schweizerische Rheumaliga |
8'533.00 |
8'421.00 |
7'385.00 |
5'754.00 |
7'361.00 |
|
Beiträge von Gemeinden |
2'776.50 |
2'510.00 |
1'807.50 |
2'620.00 |
1'360.00 |
|
Beiträge von Firmen und Institutionen |
1'790.00 |
2'010.00 |
2'565.00 |
2'325.65 |
960.00 |
|
Beiträge Einzelmitglieder |
8'310.00 |
6'085.00 |
10'495.00 |
6'979.40 |
21'702.50 |
|
Spenden |
5'120.80 |
10'256.20 |
0.00 |
0.00 |
0.00 |
|
Kursbeiträge |
0.00 |
0.00 |
9'984.00 |
23'251.00 |
20'440.00 |
|
Kapitalertrag |
677.75 |
719.20 |
1'750.50 |
2'316.70 |
3'341.35 |
|
Debitorenverluste |
0.00 |
0.00 |
-470.00 |
0.00 |
0.00 |
|
TOTAL ERTRAG |
53'407.05 |
56'466.40 |
58'038.80 |
65'279.45 |
76'708.35 |
|
AUFWAND |
|||||
|
Kurse |
9'751.40 |
13'779.40 |
23'038.10 |
30'769.75 |
31'406.85 |
|
Kosten Beratungsstelle Pro Infirmis |
17'791.80 |
24'500.00 |
23'139.30 |
42'870.70 |
19'332.40 |
|
Beiträge an Klienten |
1'125.00 |
1'037.60 |
2'731.25 |
4'188.95 |
4'883.55 |
|
Verwaltungsaufwand |
7'820.70 |
9'607.55 |
10'814.05 |
11'260.15 |
8'039.35 |
|
TOTAL PASSIVEN |
36'488.90 |
48'924.55 |
59'722.70 |
89'089.55 |
63'662.15 |
|
REINGEWINN / - VERLUST |
16'918.15 |
7'541.85 |
-1'683.90 |
-23'810.10 |
13'046.20 |
BERICHT DER REVISIONSSTELLE

VERDANKUNG SPENDEN
Verdankung der Spenden
Auch im vergangenen Jahr hat die Bündner Rheumaliga wiederum von verschiedenster Seite kleinere und grössere Spenden erhalten. Nachfolgend finden Sie eine Liste der Spenden über Fr. 50.-:
|
Betrag |
Name |
Ort |
|
15000 |
Kanton Graubünden |
Chur |
|
500 |
Demarmels-Loretz A. |
Danis |
|
370 |
BMU-Treuhand AG |
Chur |
|
300 |
Institut St.Josef |
Ilanz |
|
250 |
Kloster Disentis |
Disentis/Mustér |
|
200 |
Gde. Vaz/Obervaz |
Vaz/Obervaz |
|
200 |
Moebel Stocker AG |
Chur |
|
100 |
Beglinger Reto |
Chur |
|
100 |
Bernasconi Don G. |
St. Moritz |
|
100 |
Bhend Hansjörg |
Chur |
|
100 |
Bündner Kraftwerke AG |
Klosters |
|
100 |
Comtesse Esther |
Chur |
|
100 |
Fratelli Triacca SA |
Campascio |
|
100 |
Gemeinde Flims |
Flims Dorf |
|
100 |
Gemeinde Klosters |
Klosters |
|
100 |
Gemeinde Maienfeld |
Maienfeld |
|
100 |
Gemeinde Pagig |
Pagig |
|
100 |
Gemeinde Poschiavo |
Poschiavo |
|
100 |
Gemeinde Rodels |
Rodels |
|
100 |
Gemeinde Silvaplana |
Silvaplana |
|
100 |
Gemeinde Sufers |
Sufers |
|
100 |
Kunfermann Gion |
Lohn GR |
|
100 |
Rebsamen Ursula |
Klosters Dorf |
|
100 |
Riedberger Annalis |
Malans GR |
|
90 |
Calanda Beton AG |
Chur |
|
90 |
Elektrizitäts-Gesellschaft |
Laufenburg |
|
90 |
Gemeinde Andeer |
Andeer |
|
90 |
Gemeinde Ausserferrera |
Ausserferrera |
|
90 |
Gemeinde Celerina |
Celerina |
|
Betrag |
Name |
Ort |
|
90 |
Gemeinde Domat/Ems |
Domat/Ems |
|
90 |
Gemeinde Kueblis |
Küblis |
|
90 |
Gemeinde Sumvitg |
Sumvitg |
|
90 |
Gemeinde Susch |
Susch |
|
90 |
Gemeinde Trin |
Trin |
|
90 |
Graub. Kantonalbank |
Chur |
|
90 |
Landschaft Davos |
|
|
90 |
Schnöller Rico |
Tiefencastel |
|
90 |
Stadtgemeinde Ilanz |
Ilanz |
|
80 |
Gemeinde Schiers |
Schiers |
|
80 |
Gemeinde Zizers |
Zizers |
|
80 |
Kraftwerke Vorderrhein |
Baden |
|
80 |
Migros-Genossenschaft |
Gossau SG |
|
60 |
Gemeinde Zillis-Reischen |
Zillis |
|
60 |
Pedroli J.-L. &. D. |
Davos Platz |
|
56.10 |
Rüsch Werner |
|
|
50 |
Dr. med. Akra R. |
Felsberg |
|
50 |
Beltramo-Gartmann B. |
Chur |
|
50 |
Breuer-Lanz Jürg |
|
|
50 |
Elektrizitaetswerke |
|
|
50 |
Gadient Christian M. |
Chur |
|
50 |
Gemeinde Haldenstein |
Haldenstein |
|
50 |
Gemeinde Paspels |
Paspels |
|
50 |
Gemeinde Thusis |
Thusis |
|
50 |
Gemeinde Tujetsch |
Sedrun |
|
50 |
Dr. med. M. Kamber |
|
|
50 |
Koch Martha |
Tamins |
|
50 |
Koneth Elisabeth |
Trimmis |
|
50 |
Dr. med. Künzle J. |
Zizers |
|
50 |
Loretan Nellie |
Lantsch/Lenz |
|
50 |
Marugg Hans |
|
|
50 |
Dr. med. Mattli J. |
Chur |
|
50 |
Mazzetta Beate |
Chur |
|
50 |
Oschwald Jörg u. Bea |
Disentis/Mustér |
|
50 |
Schlumpf Léon |
Felsberg |
|
50 |
Seiler Eva |
Chur |
|
50 |
Windler Hansjakob |
|
Blumen- oder Kranzspenden zum Andenken
an Frau Anna Guler-Margadant, Klosters Total Fr. 1'050.--
an Herrn Ignazio Pedrolini, (Naschi), Jenins Total Fr. 550.--
an Herrn Dr. med. Arnold Huggler, 7304 Maienfeld Total Fr. 70.--
an Herrn Franz Wetter, Klosters Total Fr. 30.--
|
Ungenannte Spende einer Wassergymnastikteilnehmerin für "Schwimmgurte" (Fr. 1500.--) |
MITGLIEDERBEITRÄGE 2000 / ZEWO-ANERKENNUNG / Kursstatistik
Mitgliederbeiträge 2000
Zur Finanzierung der Tätigkeiten und Aufgaben wird jährlich die Rheumaspende organisiert. Sie dient gleichzeitig der Information der Bevölkerung und der Sammlung von Mitteln. Aufgrund des eidg. Rheumagesetzes erhalten die Rheumaligen zwar seit 1963 namhafte Beträge von Bund und Kantonen, diese decken die Aufwendungen aber nur knapp zur Hälfte. Für den Rest der Betriebsmittel sind die kantonalen Ligen und auch die Schweizerische Rheumaliga auf private Spender und Gönner angewiesen. Durch einen Jahresbeitrag von neu Fr. 30.-- (Kollektivmitglieder Fr. 90.--) kann jedermann Mitglied der BÜNDNER RHEUMALIGA werden. Als Mitglied wird man regelmässig durch die ligaeigene Zeitschrift "Forum R" über verschiedene im Zusammenhang mit rheumatischen Krankheiten stehende Probleme informiert. Das Jahresabonnement ist gratis (Fr. 12.30). Zudem erhalten Mitglieder beim Besuch von Kursen der Rheumaliga namhafte Vergünstigungen.
Wie alle wohltätigen Institutionen ist auch die Bündner Rheumaliga für Legate und Spenden anstelle von Blumen bei Todesfällen stets dankbar.
Durch ihren Beitrag oder auch durch freiwillige Spenden von Gönnern kann zahlreichen von Rheuma geplagten Mitmenschen geholfen werden.
ZEWO-Anerkennung
Die BÜNDNER RHEUMALIGA ist von der ZEWO als gemeinnützig anerkannt.
Postscheckkonto: 70-9509-6
Bankkonto: Graub. Kantonalbank Chur, CA 053.669.500
Kursstatistik 1999
Kursangebot Anzahl Anzahl
Kurse Teilnehmer
Wassergymnastikkurse 26 163
Backademykurse 4 24
Osteogymkurse 1 5
Gymnastik für Rheumakranke - --
KURSE BÜNDNER RHEUMALIGA
Die Bündner Rheumaliga organisiert im Kanton Graubünden folgende Kurse:
Wassergymnastikkurse:
Leitung: Reto Beglinger Ort: Churer Rheintal
Wiesentalstr. 182, Chur Ort: Region Domleschg
Tel. 081/353'58'27 Ort: Prättigau / Davos
Leitung: Beatrice Vitalini Ort: Unterengadin
Spinatscha, Scuol
Tel. 081/864'95'39
Backademy (Rückenschule)
Leitung: Emmanuel Atzemakis Ort: Region Ilanz
Glennerstr. 10, Ilanz
Tel. 081/925'44'88
Leitung: Härriet Folladori, Andeer Ort: Schams, Hinterrhein
Mulegn Vegl, Andeer Avers081/661'12'47
Leitung: Anna Regula Morf Ort: Unterengadin
Chantatsch, Cinuos-chelTel.
081 /854 28 73Leitung: Carlo Riedmayer
Ort: Churer Rheintal
Tittwiesenstr. 25, Chur
Tel. 081/284'00'74
Leitung: Jacqueline Rufener Ort: Oberengadin/
Chantatsch, Pontresina Poschiavo/BergellTel. 081/851'85'11 (Vormittag)
Leitung: Frank Schieman Ort: Mittelbünden
Pradafenz, Churwalden
Tel. 081/3822349
Osteogym (Osteoporosegymnastik-Kurse zur Prävention)
Leitung: Carlo Riedmayer
Ort: Churer Rheintal
Tittwiesenstr. 25, Chur
Tel. 081/284'00'74
Leitung: Jacqueline Rufener Ort: Oberengadin/
Chantatsch, Pontresina Poschiavo/Bergell
Tel. 081/851'85'11 (Vormittag)
Körpertraining für Rheumakranke
Leitung: Carlo Riedmayer
Ort: Churer Rheintal
Tittwiesenstr. 25, Chur
Tel. 081/284'00'74
Nähere Auskünfte und Informationen über Kursbeginn, Kursdauer, Kurskosten, Kursprogramme, Kursorte, Gruppengrösse usw. erhalten Sie direkt durch die Kursveranstalter, die Tagespresse oder über die Beratungsstellen der Bündner Rheumaliga.
PUBLIKATIONEN FÜR RHEUMAKRANKE
Besser informiert sein, bedeutet aktiver sein und bleiben!
Literatur über Rheumatismus ist zu beziehen bei der Schweizerischen Rheumaliga, Renggerstrasse 71, Postfach 377, 8038 Zürich, Telefon 01/4874010.
Publikationen für Rheumakranke in Deutsch
Verlag Schweiz. Rheumaliga
: Osteogym Handbuch Fr. 13.00Dr. H. Baumberger, Dr. P. Schmied: Morbus Bechterew,
der entzündliche Wirbelsäulen-Rheumatismus Fr. 38.50
Dr. H. Eisele: Wir Frauen über 40 (zur Menopause) Fr. 24.00
C. Dowling: Frauen im Aufwind (zur Menopause) Fr. 34.00
Prof. N. Gerber, Dr. P. Schapbach: Mit Bewegung durch
den Tag (Turnkalender für Polyarthritiker) Fr. 15.00
Documed: Meine Gesundheit (Gesundheitsratgeber) Fr. 28.00
Aktiv sein und bleiben gratis
Osteogym, Kursbeschreibung Osteoporose-Gymnastik gratis
Osteogym Heimprogramm gratis
J. Fessel, M. Sulzenberger: Osteoporose-Kochbuch Fr. 29.90
Backademy, Handbuch Rückenschule Fr. 13.00
Dr. med. W. Belart: Rheumalexikon A-Z Fr. 10.00
Dr. med. Christiaan Bernard: Mit Arthritis leben Fr. 18.50
Dr. med. G. Kaganas: Die häusliche Pflege des Rheuma-
Kranken Fr. 8.00
Dr. med. N. Fellmann und E. Hinlopen-Bonrath: Bewegungs-
Übungen für Rheumakranke Fr. 10.00
D. U. Slatosch: Gelenkschutz im täglichen Leben Fr. 6.80
O. Adam: Diät und Rat bei Rheuma und Osteoporose Fr. 29.80
M. Thüler: Wohltuende Wickel Fr. 32.50
Midena: Neue leichte Fischgerichte Fr. 29.80
Fibromyalgie, Information Patienten Fr. 10.00
W. Miehle: Chron. Ployarthritis und andere Gelenk-
entzündungen Fr. 24.80
W. Miehle: Rheuma ein Patientenlehrbuch Fr. 24.80
Rheumatologie in Kürze, klinisches Basiswissen für
die Praxis (für Aerzte und Studenten) Fr. 37.00
Stiftung Warentest: Die andere Medizin Fr. 38.20
PUBLIKATIONEN FÜR RHEUMAKRANKE
Publikationen für Rheumakranke in Deutsch
Dr. med. A. Weintraub: Rheuma Seelische Gründe und
Hintergründe Fr. 28.00
A. Broome/H. Jellicoe: Mit dem Schmerz leben Fr. 22.00
Dr. med. W. Miehle: Gelenk- und Wirbelsäulenrheuma Fr. 19.80
E. Baud: Leben mit der Bandscheibe Fr. 26.80
M. Schneider: Lupus erythematodes Fr. 21.50
M. Aries: Psychosoziale Belastungen bei Systemischen
Lupus Erytematosus Fr. 12.00
Altmeyer / Drischka / Hartwig: Kollagenose-Sprechstunde Fr. 45.00
Hilfsmittelsortiments-Katalog gratis
Publikationsliste gratis
Gelenkschutz ist wichtig auch für Sie! gratis
Was sind Antirheumatika? gratis
Rückenregeln gratis
Backademy Rückenschule (Informationsblatt) gratis
D 120 Die Merkblätter der Rheumaliga gratis
Was ist Osteoporose? gratis
Rheuma kann auch Dich treffen gratis
Publikationen für Rheumakranke in italienisch
Backademy, Manuale Scuola del dorso Fr. 13.00
Dr. G. Kaganas: Consigli medici per le malattie
reumatiche Fr. 32.50
Dr. G. Kaganas: La cura del reumatismo a domicilio Fr. 5.00
Dr. N. Fellmann e E. Hinlopen-Bonrath: Esercizi per
Reumatici Fr. 10.00
D. U. Slatosch: Protezione delle articolazioni nella vita
quotidiana (Guida pratica per poliartritici) Fr. 6.80
Pubblicazioni della Lega svizzera contro il reumatismo gratuito
Backademy, Scuola del dorso (informazioni) gratuito
IT 120 Note di profilassi del reumatismo gratuito
Catalogo di mezzi ausiliari gratuito
La protezione delle articolazioni è importante anche per voi! gratuito
Consigli per mantenere sana la schiena gratuito
Cosa sono i medicamenti antireumatici gratuito
Osteogym, Programma di ginnastica, informazioni gratuito
Che cose losteoporosi? gratuito
ZEITSCHRIFT "FORUM R" / SCHWEIZERISCHE RHEUMALIGA
ADRESSEN SELBSTHILFEGRUPPEN
Zeitschrift "Forum R"
Die Zeitschrift erscheint viermal jährlich (März, Mai, September, Dezember) und enthält viel Wissenswertes zum Thema "Rheuma".
Ein Jahresabonnement kostet Fr. 12.30 inkl. MWSt. Mitglieder der Bündner Rheumaliga erhalten das Abonnement gratis.
Schweizerische Rheumaliga
Schweizerische Rheumaliga Tel. 01 / 4874000
Renggerstrasse 71, Postfach, 8038 Zürich Fax 01 / 4874019
Bestellungen Tel. 01 / 4874010
Homepage
www.rheumaliga.chEmail srl@srl.ch
Geschäftsstelle Schweizerische Rheumaliga
Geschäftsleitung: Gisela Dalvit
Kurswesen, Stv. GL: Claudia Hagmayer
PR Information, Redaktion "Forum R": Walter Huber
Verlag, Hilfsmittel, Soziales: Barbara Kupferschmid
Adressen Selbsthilfegruppen
Schweizerische Polyarthritiker-Vereinigung
Sekretariat
Feldeggstr. 71, 8032 Zürich Tel. 01 / 4223500
Polyarthritiker-Vereinigung Graubünden
Silvia Jäger-Lipp, Quadergasse 4, 7204 Untervaz Tel. 081 / 322'25'92
Fibromyalgie Selbsthilfegruppe
Ratka Di Martino, Rheinstrasse 34, 7302 Landquart Tel. 081 / 3224319
Schweizerische Lupus-Erythematodes-Vereinigung
Pia Foelix, Spiegelweg 8, 8200 Schaffhausen Tel. 052 / 6436607
Schweizerische Vereinigung Morbus Bechterew Tel. 01 / 272'78'66
Sekretariat, Röntgenstrasse 22, 8005 Zürich Fax 01 / 272'78'75
Junge Menschen mit Rheuma
Schweizerische Rheumaliga, Barbara Kupferschmid Tel. 01 / 4874000
Renggerstr. 71, 8038 Zürich Fax 01 / 4874019
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